26 März 2018

Ach ne wie niedlich!

Ich habe mir fest vorgenommen, keine kleinen Stoffreste mehr aufzubewahren. 

Ich finde, dass sie nur das Stoffregal zu"müllen" und ich im Fall der Fälle eben nicht genau das Stück finde, was ich vielleicht brauche. Ich verliere total den Überblick, und das mag ich gar nicht. 

Also ist der Rest aus dem Luftabom Panel direkt verarbeitet worden:



Ein Longsleeve von Kibadoo und eine Minutenmütze von Klimperklein in Größe 74 sind entstanden. 

Mal sehen, wer es bekommt. Meistens werden die kleinen Sets zur Geburt verschenkt, jetzt stehen aber im Freundeskreis nur Mädels an *lach* - da müssen definitiv noch ein paar Mädels-Sets her!

Im Winter war ich mit der Frau Strandgutraeuberin auf einer kleinen Stoffmesse und sie hat wünderschöne Stoffe geshoppt. In den nächsten Tagen müssten die Stöffchen dann endlich mal ankommen.

Da ich in den letzten Monaten viel gearbeitet habe, bin ich gar nicht mehr zum Nähen gekommen. Und ich habe beschlossen, das darf definitiv nicht mehr so sein! Natürlich ist Arbeit eben Arbeit und Hobby eben Hobby, aber bei mir gehört das nun mal zusammen und wenn ich nur arbeite, da verkümmert meine kreative Ader. Also muss ich sie ein bisschen pflegen *lach*, und nähen und plotten und "bunt" denken. Dann kommen auch die Ideen für die Umsetzung der neuen Projekte.

Ich wünsche Euch einen guten Start in die Woche!

Eure Sandra 

22 März 2018

Leder plotten

Heute habe ich mir endlich mal die Zeit genommen, ein lang geplantes Vorhaben in die Tat umzusetzen. 

Vor über einem Jahr habe ich mir zusätzlich zu meiner Cameo 3 den Bother Plotter CM900 zugelegt. Er ist um einiges kräftiger und soll auch Leder schneiden können.

In der Brother Facebookgruppe bin ich aber trotzdem mit meiner Suche nach Tips nicht weitergekommen und habe mich dann schlußendlich heute einfach dran gesetzt. 

Für mein Projekt habe ich die Hoodie Details aus dem Ebook "Pimp up your Hoodie" verwendet. 

Ich habe den Schneiddruck auf 2, die Geschwindigkeit auf 1 und das Tiefschnittmesser (lila Halter) auf 7 eingestellt. Auch hier war die Justierung der Messersakala wieder mehr als notwenig! Klebestreifen ab, Messer auf Maximum gedreht und die Skala mit der 12 auf den Markierungsstrich ausgerichtet, geklebt. 

Auf dem Stoffmarkt habe ich einige Glattleder- und Nappalederreste für ganz kleines Geld erstanden und in meinem Fundus habe ich noch Puschenlederreste "gefunden". Diese habe ich mit nonpermanentem Sprühkleber auf eine alte (!) Matte geklebt und mit dem Rakel fest gestrichen. 



Das Glattleder ist fester und ließ sich sehr gut schneiden. Das Puschenleder dehnt sich leicht und dadurch wird es von dem Messer ganz leicht "geschoben". Die Schnitte funktionieren auch hier, aber das Ergebnis ist nicht so perfekt wie bei dem Glattleder. Trotzdem bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden, man sieht die Ungenauigkeiten nur, wenn man ganz genau hinschaut. 



Ich habe jetzt 11 Sets *lach* - mal sehen wieviele Hoodies ich überhaupt noch nähen kann, bevor es "plötzlich" Sommer ist und ich mit dickem Pulli bei 30 Grad neben dem Pool sitze. 


Aber Spaß beiseite, um noch einmal auf die Schneidematte zurück zu kommen - man kann sie wirklich für nichts anderes mehr benutzen, da die Rückseite der Lederstücke, dieses Fusselige, auf der Matte kleben bleibt. Und das auch trotz abwaschen oder -rubbeln! 

Das ist nun mal ein ganz anderer *RUMS* Beitrag, ich hoffe, er gefällt Euch trotzdem! 

Eure Sandra



21 März 2018

Mein erster Panel

Oder heißt es, mein erstes Panel? Ich weiß es gar nicht. Ich könnte jetzt Google bemühen - bin ich aber ganz ehrlich zugegeben gerade zu faul zu. 


Vor einiger Zeit hat Fred von Soho eine traumhaft schöne Eigenproduktion, den Jersey Luftabom, herausgebracht. Es gab in in zwei Farben, rosé und petrol und während ich mir die ganzen Designbeispiele angesehen habe und mich immer mehr in den Stoff oder eben auch die Stickerei und den Plot verliebt habe, waren alle anderen schneller und haben den rosafarbenen Stoff leer gekauft *lach*.


Dann habe ich noch ein wenig länger überlegt, ob ich den petrolfarbenen auch schön finde und irgendwann habe ich ihn einfach gekauft, gewaschen und gut gelagert. 



Die letzten beiden Jahre habe ich wirklich sehr wenig Stoffe "auf Lager" gekauft. Ich bin leider damit immer wieder auf die Schnüss gefallen. Ich habe sie gekauft und dann lagen sie dann. Auf das ehemals angedachte Projekt hatte ich plötzlich keine Lust mehr und dann gefiel mir die Farbe nicht mehr oder die Kinder fanden den Stoff plötzlich peinlich. Tja - völliges Unverständnis meinerseits! Den süßen Piratenstoff war einer der ersten Jerseys, die ich 2012 zu beginn meines Hobbys gekauft habe und damit eine der ersten Schlafhosen, die ich meinem damaligen 2 jährigen Spross genäht habe. Irgendwann hat Louisanna den dann im Ausverkauf - war klar, dass ich davon 1,5 oder 2 Meter von kaufen musste. Und der ist meinem fast 8-jährigen Sohn dann plötzlich peinlich ?!?! #Ironieoff




So denn. Das sollte mit den Luftabom Panels nicht passieren. Ein Panel besteht aus dem Motiv mit weißem und mit petrolfarbenem Grund, ich habe zwei gekauft und einen passenden helltürkisfarbenem Kombistoff.


Daraus sind zwei Shirts nach dem Schnitt Girlie Shirt von Konfettipatterns entstanden - eins mit dem hellen und eins mit dem dunklen Motiv und eine passende Leggins aus dem Kombistoff. Die Rückseiten der Shirt sind ebenfalls aus dem Kombistoff gearbeitet. 



Genäht habe ich die Gr. 128, in der Breite Gr. 122, und ich habe dem Shirt noch ein Armbündchen verpasst, weil meine kleine Große die Shirts gerne als "Gemütliche Kombination" haben möchte, in der sie dann auch gerne mal zu Bett geht und da sind ihr die Armbündchen lieber. 

Das Set darf hier bewußt nicht als "Schlafanzug" betitelt werden, da Frau sich damit die Option nehmen würde, das Shirt oder eben die Leggins auch außerhalb der vier Wände zu tragen. Ist nachvollziehbar, oder?




Das Set war ratzfatz genäht, ich habe auch direkt Fotos gemacht und mich dafür ein bisschen noch im "Objekte Freistellen" in Photoshop geübt. Das klappt schon ganz gut, wenn man den Dreh erstmal raus hat. Im Rahmen meines Fernstudiums arbeite ich mich von Thema zu Thema vor und der Titel der nächsten Klausur lautet "Photoshop - Auswählen und Verändern" - ich bin mal gespannt, was genau das umfasst. 


Die Reste der Panels habe ich direkt zu einem kleinen Set bestehend aus Shirt und Mütze in Gr. 74 verarbeitet - Kampf den Resten und dem "Zumüllen" des Stoffschrankes! Da es aber noch nicht fertig ist, zeige ich es Euch ein anderes Mal. 


Mein Fazit zum Vernähen von Panels: G-e-n-i-a-l! Ohne Aber. Ich mag die besondere Optik der Stoffe und die perfekte Kombination, die ein Panel bereits mit sich bringt. Ich habe noch ein paar weitere geshoppt, die sind gerade auf dem Weg zu mir und ich freue mich jetzt schon total darauf, sie zu verarbeiten!


Und heute bin ich dann mal gerne beim *afterworksewing* dabei.

Habt einen schönen Mittwoch, Eure Sandra 



15 März 2018

Einmal Kopf frei, bitte!

Ich habe das Gefühl, dass das letzte Jahr nur so an mir vorbei gerauscht ist. Im September habe ich mich dazu entschlossen, meiner Leidenschaft für Grafiken und Design eine Chance zu geben und habe mich für ein Fernstudium Grafik Design eingeschrieben. Voll motiviert bin ich in die erste Klausur gestartet und habe diese eingereicht. Mit ner 1,0 Benotung bin ich quasi vier Köpfe größer durchs Haus spaziert. Ihm ja.... 1 von 28 Klausuren, muss ich dazu sagen. Also ich habe quasi die Einleitung eines 1000 Seiten Romans gelesen und "schimpfe" das Vorhaben Fernstudium. 

Ich habe mir ganz fest vorgenommen, das ganze durchzuziehen. Wenn ich den Schritt schon gehe, dann bitte richtig! Man hat nicht immer im Leben die Chance, einen Traum Wirklichkeit werden zu lassen und so ein Experiment zu wagen. 

Wie so viele von Euch, bin ich in der Elternzeit zum Nähen, Plotten, Sticken usw. gekommen. Aus einem Hobby wurde eine Aufgabe. Die Kinder wurden größer, sind in Schule und Kita bestens versorgt und eben schon so groß, dass es Zeit war, wieder einem Beruf und damit einem monatlichen Einkommen nachzugehen. Die von Euch, die meine CoelnerLiebe schon etwas länger verfolgen, kennen meinen Werdegang schon. Von "ich versuche mal, was draus wird" bin ich über "das wird sich nie richtig lohnen" zu "ich würde gerne, weiß aber nicht wie" Schritt für Schritt weitergekommen und kann Stand heute sagen "alles war genau richtig so, wie ich es gemacht habe".



Im Herbst letzten Jahres zog das Geschäft rund um die CoelnerLiebe sehr gut an und mit jedem Ebook, jedem fertigen Produkt im Shop kamen ein paar CoelnerLiebe Fans dazu. Damit stieg auch die Arbeit und hin und wieder hat mein bis dato perfektes Vorhaben, nur Vormittags zu arbeiten, ein bisschen gewackelt. Das Weihnachtsgeschäft war richtig knackig und dann habe ich kurzentschlossen kurz vor Weihnachten fast drei Wochen pausiert. Ich habe es in vollen Zügen genossen und lege sehr viel Wert darauf, mir diese Notbremse zu erhalten. 


Ich mache mir nichts vor, ich habe eine schöne kleine Firma und da nur ich diese Firma bin, kann ich auch nur meine Arbeitskraft zur Verfügung stellen. Und diese steht nunmal nur halbtags zur Verfügung, weil ich die zweite Tageshälfte eben für die Familie "arbeiten" möchte und auch noch mir gerecht werden will. 

Seit März 2017 bin ich dem Laufen verfallen. Und das ist mein Ausgleich für wirklich alles. Egal wie oft ich gedacht habe, dass ich zu müde zum Laufen bin, war es nicht der Körper, sondern der Kopf, der müde war. Schuhe an, Laufklamotten an, Türe auf und raus. Egal bei welchem Wetter. Es ist einfach so geil, wenn die frische Luft mir durch den Kopf rauscht und sich dieser Takt einstellt. Musik, Schritt für Schritt, über Stock und Schein, den Wind im Gesicht, gerne auch Regentropfen, es riecht alles so einzigartig und der Kopf resetet sich. Traumhaft!


Und so purzelten die Wochen ins Land, gemischt aus dem Cocktail, der mein Leben ausmacht. nur irgendwie hatte das Lernen keine Priorität und das gemütliche Nähen auch nicht mehr. Meine perfekt getimte Woche sprudelte nur so an mir vorbei. Dann war plötzlich Karneval und dann kam eine fette Grippe und anschließend noch ein oder zwei Infekte - die letzten Wochen waren bescheiden. 

In den letzten Tagen konnte ich endlich wieder arbeiten, habe das Ebook SnapPap Label DIY veröffentlich und die Label Deluxe in den Shop mit aufgenommen. Wieder ein Schritt mehr in die richtige Richtung. Und ich habe zwei Klausuren nachgeholt (jetzt hänge ich nur noch einen Monat hinterher *Tschakka*), die erste Note war auch sehr gut, auf die zweite warte ich noch. 

Am schönsten finde ich, dass ich die Lerninhalte 1:1 für meine CoelnerLiebe nutzen und neu Erlerntes direkt umsetzen kann. Die nächsten Wochen dreht sich alles rund um Photoshop - und ich erstelle neue Deckblätter und Produktfotos für meinen Shop. Das macht vielleicht Spaß! 

Und so, wie ich dem Shop einen Frühjahrsputz verpasse, kommt es jedes Jahr im März über mich *lach* - da soll mal einer sagen, ich sei eingefahren..... Ich miste die Kleiderschränke der Kinder aus, räume auf und ordne Sachen neu. Den ersten "Schub" hat mein Kreativzimmer abbekommen. Stoff- und Folienreste sind entsorgt, alle Lagerbestände gecheckt und aufgefüllt, neue Nähnadeln sind gekauft, die Maschinen waren bei der Wartung und sind gereinigt wieder an Ort und Stelle und einsatzbereit usw. Ich brauche zum Arbeiten einfach ein klar strukturiertes und aufgeräumtes Umfeld. Ansonsten ist mein Hirn verstaubt und ich kann keine Prioritäten setzen, welcher Arbeitsschritt jetzt genau als nächstes dran ist. 

Heute bin ich dann beim schönsten überhaupt angelangt, ich habe "mein Nanuk", die Sweatjacke fertig genäht. Diese und eine Basic Sweathose habe ich mit allen Bestandteilen der maritimen Stickdatei von Rockqueen bestickt. Eine "gemütliche" Kombi für Zuhause ist entstanden und vor allem endlich fertig gestellt. Das war dann mein erstes gesticktes Mammutprojekt - traumhaft schön! Aber ich muss es Euch ein anderes Mal zeigen, da beide Teile mit Markierungsstiften, Avalonfolie und Stickflies voll sind. Also nähen, fotografieren und zeigen geht in dem Fall nicht. 

Warum erzähle ich das eigentlich alles "öffentlich"? So genau kann ich das gar nicht beantworten, aber ich habe mir vorgenommen, dass ich meinen Blog genau dafür benutze, warum ich ihn damals gegründet habe. Ich wollte für mich eine Art Tagebuch rund um meine kreativen Werke schreiben. Zum Einen, weil ich sehr gerne schreibe und zum anderen, weil ein Blog einfach beständiger ist, als die Facebook-Seite. Und dazu gehört auch, dass ich wieder regelmäßig schreibe. 

Zum Schreiben und Seele baumeln lasse brauche ich aber Zeit, um genau zu sein, Muße. Eben kein Zeitfenster von 9:45 Uhr bis 10:15 Uhr, in dem ich schnell irgendwas zu Stoff XY runterschreibe, sondern wirklich Zeit, in der ich schreiben möchte und nichts anderes im Hinterkopf habe, was unbedingt oder eigentlich wichtiger zu erledigen sein müsste. 

Und das habe ich dem Frühjahrsputz zu verdanken. Ich kann endlich nach ganz vielen Wochen sagen, dass ich "bei bin", wie es so schön heißt. 

Heute Nachmittag habe ich ein paar Label gebastelt und mit den süßen Stempeln von Zwergenstempel verziert. 

Im Hintergrund lief Luzifer, die letzte Folge der zweiten Staffel ( *heul* - was höre /gucke ich denn jetzt während der Arbeit?!), ich bin endlich wieder von Erkältungstee auf eine gute Tasse Kaffee umgestiegen und habe ein paar Plätzchen dazu gemümmelt. Außerdem schien die Sonne und es war mit 11 Grad schön mild, das Bürofenster gekippt, den Blick in den grünen Garten und hin und wieder zwitschern die Vögelten draußen. 

Ich hätte quietschen können vor Freude und Genuss, wie schön es ist, alle Pflichten erledigt und damit aus dem Kopf zu haben. 

Jetzt muss ich mal sehen, an welchen Projekten ich die heute erstellten Label verarbeite. 

Und das allergeilste ist jetzt gerade, dass es Donnerstag ist - und damit *Rumstag* und ich endlich mal wieder was zeigen kann. Auch wenn es schon recht spät ist, vielleicht hat ja noch jemand die Muße und verfolgt eine Schreiberei bis zum Schluss *lach*.

In diesem Sinne, genießt den Tag und macht was draus!

Eure Sandra 

14 März 2018

Eine kleine Pause....

... wenn auch nicht ganz freiwillig, musste ich einlegen. 

Wie viele von Euch hat mich die Influenza eingeholt, aber diesmal, wie es so schön heißt, die "echte" Grippe. Ja und das war mal eine Erfahrung, das kann ich Euch sagen. Jetzt nach vier Wochen geht es mir langsam wieder so gut, dass ich wenigsten der Arbeit rund um meine CoelnerLiebe nachkommen kann. 

Aber ich mag ja gar nicht maulen, ich war in den letzten Tagen fleißig und habe das Ebook Osterhasentasche neu aufleben lassen. 

Das süße Täschchen hat zwei neue Gesichter bekommen und ich habe die Anleitung mal auf einen aktuellen und schönen Stand gebracht. 

Einige von Euch haben vielleicht verfolgt, dass ich mich zu einem Fernstudium Grafik & Design angemeldet habe, um von Grund auf "richtig" zu lernen, was ich so gerne mache. Natürlich ist das mit einer Berufsausbildung oder einem Grafik Design Studium mit Bachelor Abschluss nicht zu vergleichen, aber den Teil des Lebens habe ich ja auch schon erfolgreich bewältigt *lach*.

Naja und so bekommt nun langsam alles einen Feinschliff. 

Heute möchte ich Euch gerne das Update der Osterhasentaschen zeigen:



Besonders gut gefallen mir die beiden Gesichter, eins kann einfarbig durch die Konturen erstellt werden, das andere beinhaltet mehr Flächen und man kann schön verschiedene Folien kombinieren. 

Im Rahmen des DEsignnähens sind auch einige Gesichter appliziert oder mit Stoffmalfarbe aufgebracht worden. Besonders süß ist eine mini Version, in 30% der Originalgröße genäht, sie hat Platz für ein Ü-EI *lach*

Das Ebook gibt es wie gewohnt mit privater und gewerblicher Nutzung, ihre findet es im Dawanda-Shop CoelnerLiebe.

Ich wünsche Euch eine schöne Restwoche!

Eure Sandra